Eingereicht von Ralf Nöcker am 16.02.2009
Update: Wie Agenturen organisiert sind!
Eingereicht von Heiko Burrack am 13.08.2008
Obwohl ich ja die Süddeutsche Zeitung ganz prima finde, hat mich doch
ein Interview mit Frank Dopheide vom 04.07. doch mehr als erstaunt.
Eingereicht von Heiko Burrack am 13.08.2008
In der Spiegel-Online-Ausgabe wird am 28.07.2008 eine Diplomarbeit vorgestellt, bei der englische Claims auf ihre Verständlichkeit gestestet wurden.
Eingereicht von Heiko Burrack am 13.08.2008
Employer-Branding, also die neudeutsche Fassung von Arbeitgebermarkenbildung, wird für alle Unternehmen immer wichtiger. So weit so gut. Wie gehen Agenturen mit diesem Thema um? Dazu habe ich die aktuelle Werben und Verkaufen angeschaut und erstaunliche Dinge gesehen. Da gibt es Agenturen, wo man mit der Lupe suchen muss, wer dort überhaupt sucht. Keine Informationen darüber, um was es sich für einen Laden handelt und was die Vorzüge sind, dort zu arbeiten. Soetwas mag ja noch nachvollziehbar sein, wenn es sich um eine bekannte Agentur handelt. Aber selbst regional agierende Agenturen erlaube es sich weder etwas über sich selber oder den ausgeschrieben Job zu sagen. Wird bei denen wohl ähnlich gut gebrieft? Ich bin aber noch einen kleinen Schritt weiter gegangen und habe bei einer solchen Agentur angerufen. Auf meine Frage hin, warum man sich denn bewerben sollte, wurde ich auf das Netz verwiesen. Super Laden mit toller Zukunft!
Eingereicht von Heiko Burrack am 13.08.2008
So wohl werbetreibende Kunden also auch Leute, die sich für eine Agentur als Arbeitgeber interessieren, fragen nach der Anzahl der Beschäftigten.
Eingereicht von Heiko Burrack am 28.07.2008
Die Art und Weise wie Sie im Buch die einzelnen
Kommunikationsinstrumente gliedern, halte ich für falsch und sie entspricht in
keinster Weise dem aktuellen Stand der Dinge. Schaut man sich
Eingereicht von heiko burrack am 28.07.2008
Wenn man schon von Klassik und Nicht-Klassik
spricht, so muss diese doch in sich stimmig und durchgängig sein. Dies ist sie
nicht
Eingereicht von Heiko Burrack am 27.07.2008
Bin ich total deppert oder
Eingereicht von Heiko Burrack am 18.06.2008
Das war für Manfred Schüller doch schon ein
Schock, als er seinen neuen Arbeitsplatz zum ersten Mal betrat. Schüller war
das klinisch-kühle und nicht vom kleinsten Papierschnipsel unterbrochene
Hellgrau (Elefanten Nummer sieben) in den Büros der Hamburger Werbeagentur
Springer & Jacoby gewohnt. Bei Publicis, der Agentur, die er als
Deutschlandchef leitete, gab es keine vergleichbaren strengen Vorgaben, wie die
Mitarbeiter ihre Büros zu gestalten hatten (beziehungsweise gerade nicht zu
gestalten hatten) wie bei der Hamburger Kreativschmiede. Für die
Publicis-Werber galt es nach Schüllers Amtsantritt also als Erstes,
aufzuräumen.
Eingereicht von Heiko Burrack am 27.07.2007
Unser erreichen Mails warum wir denn bitte überhaupt nichts über Neuromarketing im Buch veröffentlicht hätten.